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Osterfreuden

JA und NEIN! Die vorösterliche Woche brachte mir unverhofft ein paar freie Tage😊 und passend dazu bestes Frühlingswetter, was direkt in Outdoor-Aktivitäten umgesetzt wurde. Über 300km in drei Tagen gelten schon mal als kleines Trainingslager, auch wenn andere dies an einem Tag runterschrubben😉 Dienstags ging es auf einen Besuch bei Muttern mit dem Gravel Bike. Für die Fahrt nach Grevenbroich hatte ich mir eine schöne Strecke gebastelt. Ab Neuss an der Erft entlang bis zur  Museumsinsel Hombroich  und danach über den  Strategischen Bahndamm . Dieser wird momentan wohl "runderneuert". An den Auf- und Abfahrten waren Erdhügel aufgeschüttet und auf dem Damm Bagger tätig, dadurch der Untergrund sehr aufgewühlt. In Höhe Ramrath merkte ich dann wie es hinten weich wurde unterm Sattel. Platten! "Besser bei Sonnenschein als in der Kälte", dachte ich positiv und locker. Die Hände konnte ich ja bei Muttern wieder waschen und nach relaxen im Garten und einer Stärkung machte i

Raus aus dem Stall

Die letzte Februarwoche brachte einen Hauch von Frühling. Endlich. Sogar Ausfahrten in kurz waren möglich. Nachdem den ganzen Winter nur  Italo und das MTB  malträtiert wurden, durften jetzt auch alle anderen Schäfchen aus dem Stall😄🚴‍♂️. Leverkusen extended:  Erste Frühlingsfahrt war am Sonntag mit Martin und "SuSi" . Auf Wunsch von Martin ging es auf eine Rheinrunde gen Leverkusen, nicht ohne vorher ein paar Hügel über Solingen einzubauen😆. Insbesondere die 12% Rampe am Märchenwald im Ittertal ließ den Puls auf 180 schnellen. Außerdem merkten wir das unsere Wahl für "lang-lang" doch ne Spur zu warm war. So entledigte ich mich in Leverkusen der Überschuhe und Martin seiner Unterziehkappe. Denn jetzt wurde Tempo gemacht. Mit Rückenwind und Tempo 40 flogen wir am linken Rhein über die nördlichen Kölner Dörfer bis Dormagen, Zons und Stürzelberg - zu dritt. Ein Tarmac Radler begleitete uns, mal vorn, mal im Schatten. Zum Abschluss wollten wir noch in Gerresheim beim

Wechselbäder

Viel Regen, Eis und Schnee und selten mal ein Sonnentag. Das Jahr 2021 hat bislang einiges an Wetterkapriolen zu bieten. Vor allem lagen die Temperaturen meist in frostigen Bereichen, aktuell sogar bis -12 Grad nachts. Trotzdem stehen schon einige km auf dem Tacho: 784,4 km Outdoor + 13:45 Std. auf dem Spinning Trainer.  Auch bei der Wahl des Sportgeräts gab es Wechselbäder: Da die Wälder richtig feucht durchzogen und schlammig sind, blieb das Gravelbike im Keller. Das Mikroprofil der Schwalbe G-One Allround wäre dem kaum Herr geworden und einen  Sturz wie letzten Januar  wollte ich partout vermeiden. Ergo wurde das alte 26er Merida MTB bemüht. Mit den groben Nobby Nic rollte es sich zwar schwerer, doch in den zahlreichen Tümpeln und Schlammpfaden war es die richtige Wahl. Von den Ausfahrten haben mir die dreckigsten den meisten Spaß bereitet, wie die Runde Schlammcatchen  mit fettem Morast am Rhein und durch die Urdenbacher Kämpe. Auf der Runde  Tiefes Geläuf  entdeckte ich sogar eini

Statistik 2020

"Frohes Neues" wünsche ich allen. Bevor das Jahr 2021 sportiv eingeleitet wird, ein Rückblick auf 2020. Da Strava alle meine Daten hat und in einer netten Animation aufbereitet, ist dies schnell erledigt. 9002 km im Sattel. Der Rest ist durch Laufen, Schwimmen, Wandern und Kanu zusammengekommen. Laufen war bedingt durch meine Rückenbeschwerden dieses Jahr sehr mager. Dazu kommen ca. 1230 km Spinning verteilt auf 49 Std. mit viel Mucke und (Rad)Filmen zur Ablenkung. Zwift ist immer noch kein Thema, aber wer weiß😉 Man sieht anhand der Daten auch schön wo der Saisonpeak lag - genau im ersten Lockdown bei bestem Radelwetter. Auch gefühlt war meine Form von April-Juli am besten. Die großen Highlights waren in 2020 rar gesät, weil keine Veranstaltungen und auch kein Radurlaub, sehr gut auch an den geringeren Höhenmetern (57.073) in 2020 zu sehen. In 2019 lag ich hier bei 80.790 HM. Der einzige Marathon war meine  Fahrt zur Nordhelle bei brüllender Hitze und die hügeligste die Run

Ende der Odyssee

Nach dem Einsatz der modernen Gerätemedizin steht sie nun endlich: die Diagnose  Bandscheibenprotrusion an mehreren Wirbeln. Hört sich im ersten Moment schlimm an, doch es ist Gott sei Dank kein chirurgischer Eingriff nötig, da bislang nur Vorwölbungen im Lendenbereich. Hier muss nun gegengesteuert werden mit Physiotherapie, Bandagen um die Lenden und allgemeinem Muskelaufbau, denn nach der Vermessung und Analyse der Muskelstränge kann man schlicht sagen: Der Rumpf ist Schrott, im Gegensatz zur Beinmuskulatur und den Gefäßen. Auch die Wirbelsäule wurde vermessen und mir alle Details von  Doc Garn  erklärt zu Fehlstellungen und möglichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der Ganganalyse soll eine kleine Schuheinlage die Belastung an der Wirbelsäule verringern. Damit hat eine rund 3-monatige Ärzte-Odyssee ein Ende gefunden. Seit dem Sommer plagen mich Schmerzen im unteren Rücken. Schon morgens beim Aufstehen, beim Bücken und auch beim Laufen, mal mehr mal weniger. Zuletzt war es so arg

Spendenradeln

Als Tereza uns vor ein paar Wochen die Info vom "Spendenlauf 2020" für das  Familienhaus Bonn   vorstellte, habe ich spontan zugesagt, unter der Bedingung "ich radel die km". Dabei bin ich von einem Spendenbetrag im Team zwischen 30-50€ ausgegangen, doch am Ende sind stolze 122€ zusammengekommen👏👏. Auch wenn mir direkt gesagt wurde "40km reichen", war für mich klar: Sollten die äußerlichen Bedingungen stimmen, packe ich die 122km voll. Und am 5.12. passte alles zusammen. Sonnenschein pur von 10-17 Uhr, bei Temps zwischen 3-6 Grad. So bin ich um 9:30 in Flingern los zum ersten vereinbarten Treffpunkt bei Sabine in Ratingen. Kurzer Fotostopp im Garten und eine kleine Verpflegung mit Marmorkuchen gabs obendrein. Vielen Dank!👍! Der zweite Foto- und Verpflegungsstopp war an unserem Firmengebäude "Am Seestern" mit Anfeuerungsrufen "Peter, loot jonn" und "Cool - go Peter go" . Jetzt folgte der lange Part bis Grevenbroich zur Fami