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| Am Batalla |
Um kurz nach 10 Uhr ging es los zu sechst, da war einer bereits unterwegs nach Sa Calobra. Fabi musste sich heute auspowern, am Ende mit rund 3000Hm. Der Rest der Gruppe rollte gemütlich durchs Maffay-Tal über Campanet und Selva bis nach Caimari, dem Einstieg zum Coll de Batalla aka Tankstelle. Während Justus direkt vorne wegzog, versuchte ich nicht zu überdrehen. Harald rollte auf seinem EBike in für mich passendem Tempo bergan, so dass wir uns im Anstieg gut unterhalten konnten. So bekam ich wieder einige seiner Radanekdoten zu hören. Es war angenehm ruhig mit wenig Verkehr. Erst im flacheren Teil weiter oben drückte ich etwas aufs Gas, bekanntermaßen kommen dann nur noch wenige Serpentinen bis zur Tankstelle. Auch hier, keinerlei Trubel.

Nach einem kurzen Stopp im Restaurant, entschieden wir uns über Kloster Lluc zu fahren. Es war allen zu frisch und so rollten wir über den Col de Femenia wieder hinab ins Tal. Hier zeigte sich die Sonne wieder und kurzerhand wurde ein Abstecher nach Port de Pollentia beschlossen. Harald setzte sich dort in ein Cafe am Hafen, der Rest genoss die Sonnenstrahlen im Anstieg zum Mirador am Col de sa Creueta.
Malle Tag 3: Batalla + Creueta
Auch am Mirador war es erfreulich warm, aber in Richtung Cap zeigten sich Wolken und Wind zog auf. Justus und Ben grübelten, entschieden sich dann doch weiter bis zum Cap Formentor zu fahren, während wir restlichen drei den Heimweg antraten. An der Küstenstraße überholte uns das schottische U23 Women Team aus unserem Hotel - das Solas Cycling Team. Beim Versuch dran zu bleiben, ließ der Kleine sofort reißen...besser so😂
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