Die Königsetappe mit dem 14km langen Anstieg zum Puig Major. Eigentlich wollte ich diese Runde in umgekehrter Richtung fahren, doch es war sinnvoll sie zu drehen. So konnten wir mit Rückenwind durchs Schilf und flach über die Wirtschaftswege bis nach Santa Maria del Cami rollen. Das Tempo entspannt und locker, damit Harald und der Kleine mithielten. Wie vereinbart verabschiedete sich Harald dort und fuhr seine Runde durchs Hinterland bei dichtem Wolkenteppich - wie er später sagte blieb es den ganzen Tag verhangen.
Wie von mir erhofft, klarte es Richtung Bunyola auf und wurde sogar warm im ersten Anstieg zum Col de Soller. Ganz piano bergan über die vielen Serpentinen mit schönem Ausblick an der Passhöhe. Schnell ein paar Fotos geschossen inkl. Esel😎 und schon durfte ich den Vorfahrer in der Abfahrt geben. An der Tankstelle in Soller konnten alle ihre Vorräte auffüllen, bevor der lange Anstieg zum Puig den meisten gehörigen Respekt einflößte.
Fabi & Justus waren nach den ersten
Kehren weg, der Kleine ebenso nach hinten. Ich blieb zunächst vor beiden Bens, als diese mich nach ein paar km wieder einholten, überholten und ich mich wieder dranklemmte. Plötzlich musste Ben2 reißen lassen - der lange Anstieg forderte Tribut. Mit dem anderen Ben wechselte ich nun ständig die Führung, da jetzt der Wind von vorne blies. Irgendwo auf der Strecke überholten uns Mads Pedersen und Patrick Lange, wie man uns später erzählte. In meinem Delier hab ich das nicht wahrgenommen. Wie sagte Ben: "Ich hab nur noch aufs Hinterrad geschaut". Dann endlich wars geschafft - durch den Tunnel mit reichlich Gegenwind und dahinter wartend und den Beinen Erholung gönnend.
Kehren weg, der Kleine ebenso nach hinten. Ich blieb zunächst vor beiden Bens, als diese mich nach ein paar km wieder einholten, überholten und ich mich wieder dranklemmte. Plötzlich musste Ben2 reißen lassen - der lange Anstieg forderte Tribut. Mit dem anderen Ben wechselte ich nun ständig die Führung, da jetzt der Wind von vorne blies. Irgendwo auf der Strecke überholten uns Mads Pedersen und Patrick Lange, wie man uns später erzählte. In meinem Delier hab ich das nicht wahrgenommen. Wie sagte Ben: "Ich hab nur noch aufs Hinterrad geschaut". Dann endlich wars geschafft - durch den Tunnel mit reichlich Gegenwind und dahinter wartend und den Beinen Erholung gönnend.
Entlang der Stauseen rollten wir auf frischem Asphalt bergab bis zum Aquädukt am Abzweig nach Calobra, ab hier begannen die Wellen bis zum Batalla. Diese kosteten nochmal Körner. Die Abfahrt vom Batalla fuhr jeder in seinem Tempo - Treffpunkt war Ortszentrum von Selva. In der Gruppe ging es nun nach Hause. Bis Campanet gab ich vorne nochmal alles, danach war ich platt und Fabi durfte ran. Allerdings kam jetzt häufiger "kürzer" als Ansage. Gegen 17 Uhr kamen wir endlich im Hotel an. 142km und 1891Hm waren geschafft und alle freuten sich auf den Pausentag morgen (bis auf
einen😉).
| Pedersen Richtung Puig |
einen😉).







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