"Im Oberbergischen war ich schon lange nicht mehr", kam von Fabian während der Tour. Tags zuvor hatte ich mich mit Martin fĂźr eine HĂźgelrunde verabredet und Fabi ist spontan aufgesprungen - natĂźrlich sattelte er mit An-/Abfahrt noch reichlich km drauf (am Ende ein Marathonđ).
Ăber Erkrath-Gruiten-Trasse kamen wir raus ins GrĂźne. In der Abfahrt nach GlĂźder holte ich etwas Zeit raus, wohlwissend das die beiden am Berg mehr Punch haben. Es dauerte auch nicht lange und sie zogen vorbei, um oben auf mich zu warten. Das Bild sollte sich wiederholen, war aber von vornherein klar. Der nächste Anstieg war ab MarkusmĂźhle bis Dabringhausen - diesen fahre ich immer gerne, doch hier merkte ich bereits es läuft nicht so. Danach ging es runter zur CoenenmĂźhle und den Ketzberg hoch. Die neue Asphaltdecke ist fast fertig und immer noch fĂźr motorisierte Fahrzeuge gesperrt; toll fĂźr Radler. Oben gabs den Abstecher zur Staumauer mit Foto- und Riegelstopp. Ein herrlicher Anblick bei dem Sonnenschein. Auf selbem Weg retour und weiter zur KetzbergerhĂśhe in Richtung Dreibäumen."Sollen wir noch einen kleinen Abstecher mit ein paar Hm machen?", fragte ich in die Runde. Meine Idee war ein paar km L101 zu umgehen und Ăźber das schĂśne DĂśrfchen DhĂźnn zu fahren. Das wurde später ein RunningGag von Martin: "Der Pit wollte doch noch extra Hm machen." Wir blieben auf direktem Weg. In Bergisch-Born fuhren wir auf die Balkantrasse bis Lennep. Ein Triathlet Ăźberholte uns...Martin direkt hinten rein. Kurz danach sprinteten die beiden Knaller vorbei - fĂźr mich zu schnell, ich blieb beim Tria-Mann bis zum Ende der Trasse.Auf dem historischen Marktplatz in Lennep gabs die verdiente Kuchenpause - mit Sahneđ. Der
nächste Abschnitt war LĂźttringhausen mit Abfahrt ins Morsbachtal, wo Fabi vorne die Lok machte. An der roten Ampel Hastener Str. sagte ich zu Fabi "kurz rechts und dann links in den Wald rein". Darauf ein MTBler vor uns: "Der ist aber steil". Ja, der Kleinenhammerweg! SchĂśn gelegen quälte ich mich hoch nach Cronenberg, wo die Jungs warteten. Ich rollte direkt weiter in die Abfahrt nach Kohlfurth, wo wir den Radweg nach Sonnborn testeten. Mitunter etwas holprig, insgesamt aber gut zu fahren.100km/1300Hm standen hier auf der Uhr und mir ging jetzt der Stecker, während die zwei Hasen sich einen Battle durch Vohwinkel lieferten, den Fabian gewann (mit Pokalđ). Ich brauchte ne Pause und war kurz davor abzukĂźrzen. Nach ner Ladung Cola-Powerdrops von Fabi gings aber weiter Ăźber Aprath/WĂźlfrath. Zum Schluss kam sogar wieder die Lust auf die Wellen der AuĂenbĂźrgerschaft, Metzkausen und Diepensiepen mit Abschluss in Martins Stammcafe Annegrete.
Bei Martin ging es los und Ăźber den Tag wurde es richtig sommerlich. Ziel war die Staumauer der DhĂźnntalsperre, diese kannte ich nur von einer Wanderung mit dem DAV im letzten Herbst. Da Trinkwassertalsperre, ist diese auf Asphalt nur an einer Stelle zu erreichen. Der Rest der Route war mir bekannt, bis auf das StĂźck neben der SchnellstraĂe Richtung Sonnborn. Martin und Fabi hatten die Strecke zusätzlich auf dem Garmin.
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| DhĂźnntalsperre |
nächste Abschnitt war LĂźttringhausen mit Abfahrt ins Morsbachtal, wo Fabi vorne die Lok machte. An der roten Ampel Hastener Str. sagte ich zu Fabi "kurz rechts und dann links in den Wald rein". Darauf ein MTBler vor uns: "Der ist aber steil". Ja, der Kleinenhammerweg! SchĂśn gelegen quälte ich mich hoch nach Cronenberg, wo die Jungs warteten. Ich rollte direkt weiter in die Abfahrt nach Kohlfurth, wo wir den Radweg nach Sonnborn testeten. Mitunter etwas holprig, insgesamt aber gut zu fahren.100km/1300Hm standen hier auf der Uhr und mir ging jetzt der Stecker, während die zwei Hasen sich einen Battle durch Vohwinkel lieferten, den Fabian gewann (mit Pokalđ). Ich brauchte ne Pause und war kurz davor abzukĂźrzen. Nach ner Ladung Cola-Powerdrops von Fabi gings aber weiter Ăźber Aprath/WĂźlfrath. Zum Schluss kam sogar wieder die Lust auf die Wellen der AuĂenbĂźrgerschaft, Metzkausen und Diepensiepen mit Abschluss in Martins Stammcafe Annegrete.
Fazit: Eine schĂśne Runde mit Sonnenschein pur. Der lange Tag auf dem Rad hat sich gelohnt, auch wenn die rund 130km/1600Hm in momentaner Form "too much" waren. Bis zur Transalp mĂźssen noch ein paar Hm im Training eingebaut werden.





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