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MTB: Ela Verwüstungs-Tour

Im Herbst wird traditionell das MTB reaktiviert und aus dem Keller geholt. Da die Herbst-RTF des RSC 1911/1912 in Unterbach dieses Jahr dem Orkan Ela zum Opfer fiel und abgesagt wurde, habe ich mich mit Bernie auf die Spuren seiner Verwüstungen begeben.

Erst seit ein paar Wochen ist der Grafenberger Wald wieder freigegeben, an vielen Stellen sind die Kahlschläge deutlich zu sehen, manche Bereiche sind immer noch gesperrt. Das einzig Positive: Der Bauenhäuser Weg hat eine neue Asphaltdecke erhalten.


Die Baumwand!
Quer durch Ratingen fuhren wir zur Auermühle im Angerbachtal. Dort die nächsten katastrophalen Verwüstungen von "Ela". Fette Schneisen im Wald, teilweise komlett abgemäht. Die Baumstämme wurden oben auf dem Feld meterhoch aufgeschichtet - siehe Foto.


Über Hösel näherten wir uns Kettwig und sind dort auf den Panoramaradweg Niederbergbahn. Bernie war begeistert von der Aussicht auf der alten Eisenbahnbrücke in die Landschaft. Auch hier fehlte der ein oder andere Baum, aber kein Vergleich zu dem bereits Gesehenen. Bis Heiligenhaus durften wir radeln, danach war die Trasse gesperrt wegen des Panoramaradweglaufs. Also nicht bis Wülfrath weiter, wie ursprunglich geplant, sondern über Hofermühle und das Schwarzbachtal zurück gen Ratingen und Düsseldorf und im BAZ am Zoo noch gechillt.

Wer sich mit einer Spende an der Wiederaufforstung beteiligen möchte kann dies hier tun: BÄUME FÜR DÜSSELDORF


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